Bewertungstool: FutureCamp ®CBAMetrics
Februar 2026
Mit der Einführung der finanziellen Zahlungspflicht im Rahmen des Carbon Border Adjustment Mechanism (CBAM) ab dem Jahr 2026 steht die europäische Wirtschaft vor einer massiven Umstellung. Unser aktuelles Whitepaper „CBAM-ready – Wie Unternehmen Emissionen, Kosten und Risiken im Import strategisch managen“ zeigt auf, wie Unternehmen den regulatorischen Zwang in eine strategische Chance verwandeln können.
Der CO2-Grenzausgleichsmechanismus (CBAM) stellt eine zentrale Herausforderung für Importeure und die gesamte Wertschöpfungskette dar. Zusätzliche Kosten beeinflussen Einkaufsentscheidungen und Margen direkt, während ihre konkrete Höhe lange unklar war. Mit dem Legislativpaket vom Dezember 2025 wurde nun ein wesentlicher Rahmen zur Berechnung der CBAM-Kosten geschaffen. Einzelne Aspekte, insbesondere die Anrechnung bereits gezahlter CO2-Kosten, befinden sich jedoch weiterhin in der Konkretisierung (Stand: Februar 2026).
Das Whitepaper führt aus, dass CBAM nicht als reine Reporting-Pflicht zu verstehen ist, sondern der Einsatz belastbarer Primärdaten die Abgaben deutlich reduzieren kann, da EU-Standardwerte häufig über den realen Emissionen liegen. Eine hohe Datenqualität ist entscheidend, um mit tatsächlichen Emissionswerten zu arbeiten und Kosten entlang der Lieferkette gezielt zu steuern.
Digitale Lösungen wie das Bewertungstool FutureCamp®CBAMetrics unterstützen dabei, diese Daten effizient zu erfassen und konsistent zu nutzen. Auf Basis der aktuellen Regelungen ermöglicht FutureCamp®CBAMetrics eine transparente Abschätzung der zusätzlichen Kosten. Die Berechnung erfolgt anhand der EU-Standardwerte und berücksichtigt Warentyp (CN-Code), Importmenge und Herkunftsland. Unternehmen erhalten so eine belastbare Grundlage zur strukturierten Bewertung der finanziellen Auswirkungen.
FutureCamp Climate GmbH
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